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Lotus-Techniker Allison: «Teufel liegt im Detail»

Noch keine Überraschung am Lotus E21. Das kann sich in knapp einer Woche ändern, beim Auftakt der Wintertests.

Formel 1

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Ruhige Wochen hat James Allison ganz bestimmt nicht hinter sich: Der Formel-1-Wandervogel (mit den Stationen Benetton, Larrousse, Benetton, Ferrari, Renault, Lotus) ist beim heutigen Team seit 2009 Technischer Direktor. Und das will er auch bleiben, trotz Sirenengesängen aus Stuttgart von Anrufern mit starkem österreichischen Akzent.

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Allison geniesst in der Branche hohes Ansehen: Er ist kein wortreicher Selbstdarsteller, sondern eher von der Sorte stiller Schufter. Was er sagt, hat immer Hand und Fuss, Schönfärberei gehört nicht zu seinen Stärken. Das passt gut zur Truppe aus Enstone. Denn Erfolg ist in der Formel 1 immer das Ergebnis harter Arbeit herausragender Spezialisten – PR-Schwätzer haben bislang noch kein Auto schneller gemacht.

Der Engländer (mit Diplom der Traditions-Universität von Cambridge) sagt daher unverblümt: "Für das Privileg, als erstes Team ein neues Auto zu präsentieren, gewinnen wir keinen zusätzlichen WM-Punkt. Aber es ist ein schönes Gefühl, Erster zu sein."

Der Techniker spürt im Werk "ein ansteckendes Kribbeln, die Leute brennen darauf, den neuen Wagen auf der Bahn zu sehen. Am meisten brennt es wohl in unseren beiden Fahrern".

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Wer vom neuen Lotus E21 erwartet hatte, Umwälzendes zu entdecken, ist enttäuscht worden. Vieles scheint beim Alten geblieben zu sein, angefangen bei der unschönen Knicknase.

James Allison erklärt: "Das wird bei anderen Rennställen nicht anders sein. Die Renner sind gezwungenermassen Evolutionen, weil das Reglement nur in Details geändert worden sind. Aber genau hier liegt das Entscheidende. Der Teufel liegt besonders in der Formel 1 im Detail. Wir glauben, ein paar Einzelheiten ausgetüftelt zu haben, welche sich zu einem schönen Vorteil addieren werden."

Die ersten Einzelheiten werden wir am Dienstag, 5. Februar, im andalusischen Jerez sehen – beim Beginn der Wintertests.

Grundsätzlich bleibt aber die Grund-Philosophie eines aufgeräumten Hecks für saubere Anströmung, dazu gehören stark eingezogene Seitenkästen und ein ausgeklügelter Frontflügel. Luftleiter wie der Bügelflügel am Eingang der Seitenkästen (eine Entwicklung, die man sich bei Sauber abgeguckt hat) sind geblieben. Ebenso der Luftteiler unter der Fahrerzelle.

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Aber gleich ist eben nicht gleich. James Allison: "Es kommt ein wenig auf den zweiten Blick drauf an. Einige Bereiche sind frisch konstruiert, andere sind verfeinert. Die Aufhängungen vorne und hinten beispielsweise wurden überarbeitet, um uns mehr aerodynamischen Spielraum zu schenken."

Der neue Lotus wird über ein passives Doppel-DRS verfügen, ein System also, das bei flachgestelltem Heckflügel gezielt Strömungsabrisse provoziert, um den Wagen windschlüpfiger und damit schneller zu machen.

Allison im Rahmen der Lotus-Präsentation verschmitzt: "Auf alles Weitere müssen die Gegner und die Medien noch ein wenig warten."

Die Erwartungen sind auch bei Allison gross: "Der E20 war ein sehr effizienter Rennwagen. Es liegt auf der Hand, dass wir uns vom E21 nicht weniger versprechen."

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Die ersten Bilder vom E21

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