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Mit renitenten Formel-1-Piloten kennt sich Eric Boullier aus. Der Lotus-Teamchef hat mit Kimi Räikkönen den wohl berüchtigsten Formel-1-Querulanten seit James Hunt in seinen Reihen. "Ja, einer unserer Fahrer macht bekanntermassen gerne, was er will. Doch wenn du 600 Leute im Rücken hast, die auf dich zählen, dann musst du eine gewisse Menge an Respekt für das Team aufbringen", bestätigt er.
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Der 39-jährige Franzose ist deshalb auch überzeugt, dass der Pilot im Falle einer Stallorder zu gehorchen hat: "Man darf bei allen Emotionen nicht vergessen, dass die Formel-1-Piloten für ihre Arbeit bezahlt werden – wie jeder andere auch. Sie arbeiten für das Team und nicht umgekehrt. Und ich kenne niemanden, der die Anweisungen seines Vorgesetzten nicht befolgt hat und dafür nicht bestraft worden ist. Damit kommt keiner durch." Grundsätzlich versteht Boullier, dass man die eigenen Piloten mittels Stallorder auf Position hält, jedoch nicht in jedem Fall: "Es gehört zum Sport dazu. In gewissen Fällen ist die Stallorder auch verständlich, allerdings sollte das nicht so früh in der Saison passieren."
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