Turbo, die Schnecke, die ein Rennauto sein wollte

Von Petra Wiesmayer
Formel 1
Unbenannt

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Ein Rennsportfilm der anderen Art lässt den Zuschauer wohl künftig Schnecken in einem ganz neuen Licht sehen.

Dreamworks, die Macher von Filmen wie «Madagaskar», «Kung Fu Panda» oder «Shrek» haben sich in ihrem neuen Animationsfilm eine kleine Gartenschnecke als Hauptdarsteller ausgesucht. «Mein Name ist Turbo. Ich möchte einfach etwas schneller gehen», stellt sich der Kleine zu Beginn des Trailers vor. Und das schafft er auch. Durch ein Wunder bekommt der Außenseiter Superkräfte, oder besser gesagt, Supertempo.

Superschnell findet er auch Freunde in Form einiger gerissener und trickreicher Straßenschnecken, muss aber schnell lernen, dass keiner ohne Hilfe seine Ziele erreichen kann. Nachdem er seinen neuen Freunden hilft, ihre Träume zu verwirklichen, macht er sich an die Verfolgung seines eigenen großen Traums: Die Indy 500 zu gewinnen.

In der englischen Originalfassung wird Turbo von Ryan Reynolds («Green Lantern») gesprochen, den Anführer der Schneckenbande, Whiplash, spricht kein Geringerer als Samuel L. Jackson («Pulp Fiction», «
Rules of Engagement»), Rapper Snoop Lion – ehemals Snoop Dog - leiht der Schnecke Smoove Move seine Stimme und auch Michael Peña als Tito, Luis Guzmán als Angelo, oder Michelle Rodriguez, Richard Jenkins und Ben Schwartz sind für Filmfams bekannte Größen.

Am 19. Juli 2013 kommt «Turbo» in die Kinos und, nimmt man den Trailer als Anhaltspunkt, wird er nicht nur die kleinen Zuschauer mitreißen.


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