Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Daniele Audetto ist im Formel-1-Fahrerlager eine Lichtgestalt: Der Italiener hat im GP-Sport schon fast alles erlebt. Er war Rennchef von Ferrari, zuletzt Geschäftsleiter bei Super Aguri.
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Audetto, ein wandelndes Jazz-Lexikon, hat die Hand am Puls des F1-Geschehens behalten, seit kurzem ist er für Formel-1-Baumeister Bernie Ecclestone tätig. Der 66-Jährige arbeitet mit künftigen GP-Veranstaltern zusammen, in Südkorea ist die Arbeit auf gutem Weg, die Verhandlungen für einen WM-Lauf in Rom laufen.
Unlängst war Audetto in Sotschi – einer Stadt am Schwarzen Meer, unweit der Grenze zu Georgien.
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2014 finden dort die Olympischen Winterspiele statt, ein Lieblingsprojekt des grossen starken Mannes in Russland, Vladimir Putin. Und dieser Putin träumt schon lange von einem Formel-1-Rennen in seinem Land, ein Traum, den er mit Bernie Ecclestone träumt. Sotschi hätte den Vorteil, dass man als einer der beliebtesten Bade- und Kur-Orte Russlands die notwendige Infrastruktur bereits fertig hat. Ausserdem bietet Sotschi ein mediterranes Klima.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Ein realistischer Termin für einen Grossen Preis von Russland ist 2012.
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