Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Entgegen der Verlautbarung der FIA vom vergangenen Dezember ist die Drei-Rennen-Regel wieder vom Tisch: Es war vorgesehen, die Laufdauer der F1-Aggregate von zwei auf drei Grands Prix auszudehnen.
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Gemäss Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali ist das kein Thema mehr. "Die Techniker der Konstrukteursvereinigung FOTA und des Autoverbands FIA haben sich geeinigt, dass wir mehr Wichtigkeit darauf legen wollen, dass jeder Fahrer pro Saison nur acht Motoren zur Verfügung hat, und zwar einschliesslich des Freitagstrainings." Macht pro Team 16 Motoren, dazu weitere 4, welche in den Tests vor und nach der Saison verwendet werden dürfen. Das komplette Motorenkontingent eines Rennstalls schrumpft also auf insgesamt 20 Triebwerke.
Während es einem Fahrer und seinem Rennstall also freigestellt ist, wann er ein neues Aggegat einbauen will, steht noch nicht fest, welche Strafe verhängt werden soll, falls ein Pilot mehr als diese acht Motoren benötigt.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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