Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nico Rosberg bewies einmal mehr, dass er ein ausgezeichneter Wahrsager ist: Nach dem dritten freien Training hatte er auf Startplatz 7 getippt, und genau dort ist der Wiesbadener jetzt zu finden.
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Nico: "Zufrieden bin ich damit aber nicht. Da wäre schon mehr drin gewesen. Ich hatte viele Probleme. Im zweiten Quali-Segment musste ich eine gute Runde abbrechen, weil wir ein Problem mit der Benzin-Versorgung hatten. Es war ein durchwachsenes Qualifying, da holt man eben nicht das Beste aus dem Wagen heraus." "Der Wagen war mit viel Sprit an Bord schwierig zu fahren, ich bin jetzt gespannt, ob sich diese Strategie im Rennen auszahlt. Ich schätze, ich habe mehr Benzin im Wagen als alles anderen um mich herum, wir werden also seinen langen ersten Rennteil fahren, mal gucken, wo uns das hinbringt."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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