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Drei Mal stand Romain Grosjean in den vergangenen drei Rennen als Dritter auf dem Podium. Der ehemalige Crash-Pilot ist ruhiger und überlegter geworden und hat sein Team mit seinen Leistungen beeindruckt. Nach seiner Vorstellung beim Grand Prix von Indien am letzten Wochenende gibt es für den Teamchef keinen Zweifel mehr, dass der Genfer nächste Saison ein Cockpit bei Lotus verdient, allerdings müsse Genii Capital noch seinen Segen geben, sagt der Franzose.
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"Alle Kästchen sind angekreuzt, die Ampeln stehen auf Grün und er hat für nächstes Jahr unterschrieben", bestätigte Boullier gegenüber unseren Kollegen von Autosport. "Wir müssen nur noch sicherstellen, dass wir die Bestätigung von Genii so schnell wie möglich bekommen." Grosjean weiß, dass seine Zukunft bei Lotus noch nicht in trockenen Tüchern ist, solange das Team seine finanzielle Situation nicht zufriedenstellend lösen kann und der Deal mit Investor Quantum Motorsports noch nicht abgeschlossen ist. "Für die Zukunft ist alles offen, aber mir geht es gut", sagte der 27-Jährige in Indien. "Sie versuchen, die finanziellen Probleme zu lösen und alles andere muss solange zurückstehen. Ich bin hier aber recht glücklich und man weiß nie, was die Zukunft bringt."
Die Situation, auf eine endgültige Zusage warten zu müssen, ist für Romain Grosjean nicht neu. Auch Ende letzten Jahres hing er wochenlang in der Luft, bis endlich die Bestätigung von Lotus für ein zweites Jahr in Enstone kam. Allerdings hofft er, dass er dieses Jahr nicht fast bis Weihnachten warten muss.
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"Ich glaube, letztes Jahr habe ich bis 16. Dezember gewartet", erinnert sich der Schweizer. "Hoffentlich dauert es dieses Jahr nicht mehr so lange, denn ich habe Urlaubspläne. Es wäre schön, in Urlaub zu fahren und zu wissen, wie es weitergeht, aber ich habe keine Eile."
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