Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Fernando Alonso war schnell unterwegs. In der Formel 1 ist das nicht unbedingt ein Nachteil. Im Gegenteil. Zum Problem wird es nur, wenn man in der Boxengasse zu sehr aufs Gas drückt. Genau das ist dem Spanier in seinem Ferrari passiert.
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Und das gleich zweimal, kurz hintereinander. Im zweiten freien Training wurde Alonso zunächst mit 82,1 km/h geblitzt, was dem zweimaligen Weltmeister eine Strafe in Höhe von 300 Euro einbrachte. Eine Lehre war dem 32-Jährigen das aber nicht. Exakt zehn Minuten später wurde er erneut geblitzt. Diesmal sogar mit 86,8 km/h. Dafür wurde Alonso schließlich mit 700 Euro zur Kasse gebeten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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