Ferrari-Oberhaupt Luca di Montezemolo schimpft weiter über die Formel 1 und droht, dass er selbst Handeln werde, wenn Bernie Ecclestone seinem Wunsch nach einem Krisengipfel nicht entspricht..
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Dass Ferrari-Chef Luca di Montezemolo kein Freund der neuen Formel 1 ist, betont der Italiener bei jeder Gelegenheit. Auch im Interview mit dem deutschen Nachrichtenmagazin Focus stänkert er: "Die Regeln sind viel zu kompliziert, die Piloten fahren wie Taxifahrer. Sie sollen Sprit und Reifen sparen, statt schnell zu sein, halten andauernd an – das versteht kein Zuschauer mehr, weder vor den Fernsehern noch auf der Tribüne."
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Der 66-Jährige räumt zwar ein, dass die Königsklasse des Motorsports immer noch populär sei."Aber so wie jetzt geht es nicht weiter, wir müssen etwas tun. Die Formel 1 hat keine Chance mehr", fügt er an. Montezemolo fordert: "Die Teams müssen doch selbst entscheiden können, wie viel Sprit sie verbrauchen und wie viele Reifen sie verschleissen wollen. Früher gewann einfach der beste Mann im besten Auto." Deshalb bat er Formel-1-Chefpromoter Bernie Ecclestone in einem Brief, einen Krisengipfel einzuberufen, und bot an, Gastgeber für die Entscheidungsträger der Formel 1 zu spielen. "Wenn er das nicht macht, mache ich es selbst. Das sehe ich als meine Pflicht", erklärt Montezemolo trotzig.
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