Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Gut, wir geben ja zu, dass niemand von [*Person 290 Sébastien Buemi*] einen sechsten Startplatz erwartet hätte. Das wäre eine Sensation gewesen. Dennoch war der Westschweizer in Diensten der Scuderia Toro Rosso schon im freien Training am Samstagmorgen Elfter gewesen – eine Top-Ten-Platzierung lag also durchaus drin.
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"Ich bin enttäuscht", gab Buemi unumwunden zu. "Im zweiten Quali-Segment habe ich es nicht geschafft, die Reifen gut genug aufzuwärmen, also fuhr ich eine langsamere Zeit als in Q1." Genau genommen eine 1:39,514 gegenüber 1:38,912 min. Wenn man daran denkt, dass sich die Fahrer in Q2 üblicherweise steigert, und Räikkönen dank einer 1:38,8 ins dritten Quali vorstiess, dann war das für Buemi sehr wohl auch drin.
Jaime Alguersuari setzte seine fehlerfreie Darbietung aus Ungarn fort, war zwar nur 19., rückte aber den Gegner näher, seine Lernkurve weist nach oben. "Ich weiss, was ich kann, ich weiss aber auch, dass dies erst mein zweites Abschlusstraining gewesen ist. Ich fühle mich mit jeder Runde im Auto wohler. Jetzt freue ich mich aufs Rennen."
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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