Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In den kommenden Tagen, so kündigt Red Bull Racing an, werde die Entscheidung über den Motorenpartner für 2010 verkündet. Dies teilt Teamdirektor Dr. Helmut Marko mit.
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Am Wochenende hatte [*Person Sebastian Vettel*] in Valencia zwei Motorschäden am Renault-Aggregat hinnehmen müssen, einen Rennausfall und damit einen empfindlichen Rückschlag hinsichtlich seiner Titelambitionen, denn Spitzenreiter [*Person Jenson Button*]/BrawnGP) vergrössterte seinen Vorsprung auf Vettel um zwei WM-Zähler auf 25. Und nun stehen nur noch sechs Gelegenheiten zum Aufholen aus.
Auf Nachfrager zum Stand der Verhandlungen zwischen Red Bull und Mercedes, dem Hersteller des aktuell stärksten F1-Achtzylinders, erklärt heute, Dienstag, ein Mercedes-Sprecher: "Wir verhandeln mit mehreren Interessenten bezüglich unserer Formel-1-Motoren, haben aber mit allen Vertraulichkeit vereinbart, um nicht bestehende oder möglicherweise künftige Kooperationen zu stören. Wir bitte um Verständnis für diese Abmachungen."
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Insider gehen davon aus, dass in den nächsten Tagen eine Bestätigung des Motorenwechsels auf Red-Bull-Seite erfolgt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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