Toro Rosso: Freude auf das erste Nachtrennen

Von Petra Wiesmayer
Formel 1
Max Verstappen und Carlos Sainz freuen sich auf ihr erstes Nachtrennen in der Formel 1

Max Verstappen und Carlos Sainz freuen sich auf ihr erstes Nachtrennen in der Formel 1

Die Toro-Rosso-Piloten Max Verstappen und Carlos Sainz freuen sich auf ihr erstes Nachtrennen in der Formel 1. Völliges Neuland ist das Fahren unter Flutlicht aber für beide nicht.

Nach der Nullrunde in China – Max Verstappen blieb mit rauchendem Auto stehen und Carlos Sainz wurde nur 13. - hoffen die Toro-Rosso-Rookies in Bahrain wieder auf ein Ergebnis in den Punkterängen. Für die beiden Küken des Fahrerfeldes wird es das erste Nachrennen ihrer Formel-1-Karriere und für Sainz auch seine erste Reise nach Bahrain.

«Normalerweise gibt es auf dieser Strecke interessante Rennen und ich erinnere mich, dass es letztes Jahr eines der Highlights der Saison war», sagt der Spanier. «In einem Formel-1-Auto in der Nacht zu fahren wird eine interessante Herausforderung, etwas anderes, obwohl ich in Abu Dhabi schon bei einem Nachtrennen in der GP3 gefahren bin.»

Auf dem Bahrain International Circuit ist der 20-Jährige zwar noch nicht gefahren, hat sich auf die Strecke aber gut vorbereitet. «Die Strecke in Sakhir hat lange Geraden und es gibt einige Möglichkeiten zum Überholen», erklärt er. «Der mittlere Sektor ist sehr kurvig, hat aber auch ein paar schnelle Kurven, auf die ein schwieriger Bremspunkt folgt, ich glaube, bei Kurve 10, wo man sehr leicht die Vorderräder blockiert. Ich war noch nie in Bahrain und weiß daher nicht, was ich von dem Land zu erwarten habe.»

Im Gegensatz zu seinem Teamkollegen kennt Max Verstappen sowohl das Land als auch die Strecke, allerdings nicht aus der Cockpitsicht eines Autos. «Ich war schon in Bahrain und bin sogar auf der Kart-Strecke neben dem Formel-1-Kurs schon Rennen gefahren», erzählt der 17-Jährige. «Meine einzige 'echte' Erfahrung auf der Strecke, auf der ich am Wochenende fahren werde, besteht aber aus einer Runde auf einem Fahrrad!»

Ein Nachtrennen ist auch für den Niederländer mit belgischem Pass keine neue Erfahrung. «Das Rennen findet zum Teil in der Nacht statt. Das wird sicher eine interessante Erfahrung für mich, aber eigentlich ist es gar nichts Neues, da ich schon früher in der Nacht Kart-Rennen bestritten habe. Ich mag Nachtrennen, weil die Strecke da abkühlt, was bedeutet, dass sie schneller wird und das ist immer gut!»

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