Nico Rosberg: Begeistert vom Mercedes-Benz Style Boat

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Nico Rosberg: «Das sind Total also 960 PS, und damit etwas mehr als mein Formel-1-Auto bietet»

Nico Rosberg: «Das sind Total also 960 PS, und damit etwas mehr als mein Formel-1-Auto bietet»

Formel-1-WM-Leader Nico Rosberg durfte in Monaco das neue Mercedes Benz Style Boat ausprobieren und war begeistert. Der Silberpfeil-Pilot will sich selbst eine Yacht zulegen, weiss aber noch nicht, welche.

Für Nico Rosberg begann das GP-Wochenende in Monte Carlo mit einem kleinen Highlight. Der Silberpfeil-Pilot durfte im Rahmen von Werbeaufnahmen das neue Mercedes Benz Style Boat ausprobieren – und war begeistert: «Das Mercedes Benz Style Boat sieht wirklich umwerfend aus. Wie bei einem Auto kann man die sich automatisch abdunkelnden Scheiben runterlassen, sodass das Interieur zum Exterieur wird. Ich glaube nicht, dass viele Boote sowas bieten.»

Rosberg schwärmte weiter: «Das ist in anderen Worten der Silberpfeil auf dem Wasser. Es soll kommenden September auf den Markt kommen und ist seiner Zeit weit voraus. Es ist tierisch futuristisch und ich mag diesen Stil. Ausserdem ist es sehr schnell und technisch umwerfend. Man parkt das Boot etwa mit dem Joystick, was sehr speziell ist.»

Und der 18-fache GP-Sieger erklärte: «Das Boot wird zwar nicht von einem Formel-1-Motor angetrieben, aber es hat zwei Motoren mit je 480 PS. Das sind Total also 960 PS, und damit etwas mehr als mein Formel-1-Auto bietet. Aber bei der Beschleunigung hat mein Silberpfeil natürlich die Nase vorn.»

Rosberg, der seine Bootslizenz erst vor zwei Wochen erworben hat, durfte die von Mercedes-Benz entworfene Yacht auch selbst steuern. Und er verriet: «Weil ich meine Lizenz nun habe, will ich mir auch ein Boot zulegen, ich weiss aber noch nicht welches.»

Die Silberpfeile waren nicht die Einzigen, die sich dem Thema Jachten widmeten. Auch Renault nutzte die Hafennähe, um eine neue Partnerschaft mit dem Bootsbauer «Admiral Yachts» zu verkünden. Das Logo des Unternehmens, das zur «Italian Sea Group» gehört, wird auf den Rennern von Kevin Magnussen und Jolyon Palmer gezeigt. Ausserdem wollen die Franzosen mit den italienischen Bootsbauern auch technisch kooperieren.

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