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Renault sucht die Formel-1-Hoffnungen von übermorgen
Mit der Renault Sport Academy haben die Franzosen ein Förderprogramm ins Leben gerufen, das die Formel-1-Stars von Übermorgen hervorbringen soll. Fünf junge Rennfahrer profitieren derzeit davon.
Formel 1
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Die Förderung von jungen Rennfahrer-Talenten hat bei Renault Tradition. So haben die Franzosen dank der 1968 geschaffenen Formel Renault bereits viele Talente auf ihrem Weg in die Königsklasse begleitet.
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Dazu gehören auch die beiden vierfachen Weltmeister Alain Prost und Sebastian Vettel sowie dessen Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen und Formel-1-Champion Lewis Hamilton. Später führte Renault ein Förderprogramm ein, von dem auch Robert Kubica, Lucas di Grassi, Pastor Maldonado, Heikki Kovalainen, Jérôme D'Ambrosio und Romain Grosjean profitierten. Mit der Schaffung der Renault Sport Academy wagt der Autobauer aus Frankreich nun einen weiteren Schritt in der Nachwuchsförderung. Denn im Rahmen eines langfristigen Entwicklungsplans will man – wie Konkurrent Red Bull Racing mit dem Red Bull Junior Team auch – eigene Talente hervorbringen und auf ihrem Weg durch die Nachwuchsklassen begleiten. In diesem Jahr profitieren fünf Piloten von der Renault Sport Academy. Die beiden Briten Oliver Rowland und Jack Aitken, sowie die beiden Schweizer Louis Delétraz und Kevin Jörg, die alle vier seit Verkündung des neuen Programms zum Renault-Nachwuchskader gehören.
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Wie Aitken fährt auch Jörg in der GP3 mit, während Delétraz gleichzeitig in der Formula V8 3.5 (ehemals 3.5-Liter-Klasse der Renault World Series) und im ADAC GT Masters antritt. Rowland bestreitet hingegen die GP2-Serie und belegt nach 14 von 22 Saisonläufen den fünften Zwischenrang in der Gesamtwertung. In der GP3-Tabelle belegen die zwei Renault-Nachwuchsfahrer nach zehn von 18 Meisterschaftsläufen die Plätze 10 (Aitken) und 15 (Jörg).
Kurz vor dem China-GP-Wochenende wurde auch Sun Yue Yang ins Programm aufgenommen. Der mittlerweile 16-jährige Chinese, der die Rennfahrerei erst im vergangenen Jahr für sich entdeckt hat, ist im Gegensatz zu seinen Kollegen noch im Kart unterwegs.
Die Renault-Nachwuchspiloten sollen in allen Bereichen des Rennfahrer-Daseins geschult werden. Zum Programm gehören Einsätze im Motorenwerk in Viry-Châtillon genauso wie im Chassis-Werk in Enstone, dazu gibt es über das Jahr verteilt mehrere Trainingscamps und auch ein PR-, Marketing- und Social Media-Training. Damit will Renault sicherstellen, dass der eigene Nachwuchs optimal auf die Herausforderungen eines GP-Alltags vorbereitet sind. "In diesem Jahr haben wir fünf der vielversprechendsten Nachwuchsfahrer in unser Programm aufgenommen, die sich in verschiedenen Nachwuchsklassen sowie im Kart beweisen", erklärt Renault Sport-Geschäftsleiter Cyril Abiteboul, der auch betont: "Wir sind sehr zufrieden mit unserer Wahl und dem Potenzial, das unser Nachwuchs gezeigt hat."
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