Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Der einstige Superbike-Meister Michael Galinski gibt mit der Teilnahme in der SuperNaked-Klasse ein Comeback, das sich sehen lassen kann. Sein Lieblingsgegner ist Kjel Karthin vom Team Karthin MSB Suzuki, mit dem sich Galinski jedes Mal aufs Neue einen heissen Fight liefert. Aus den heissen Fights wird am kommenden Wochenende auf dem Hungaroring nichts werden.
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Am vergangenen Wochenende verletzte sich Kjel Karthin beim Supermoto-Training. "Das Mond- und das Kahnbein sind verschoben", erklärt sein Vater Detlef Karthin. "Ob es tatsächlich gebrochen ist und ob sogar eine Operation nötig ist, werden weitere Untersuchungen zeigen. Aber auf Ungarn müssen wir verzichten." Spitzenreiter ist und bleibt dennoch Kjel Karthin (181 Punkte), gefolgt von Frank Behrje (101 Punkte) und Udo Reichmann (96 Punkte). Galinski liegt mit 75 Punkten auf Rang 4, bis auf das Nürburgring-Wochenende fuhr der Teamchef von Max Neukirchner und Damian Cudlin immer nur die Samstagsrennen. Reichmann war in der Eifel gar nicht erst dabei. Mit dem Ausfall von Karthin ist das Feld der neu eingeführten SuperNaked-Klasse auf drei Teilnehmer geschrumpft.
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