Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Paul Tracy konnte schon einmal mehr aus dem Vollen schöpfen. Sein Indy Start bei KV-Racing ist finanziell abgesichert, allerdings ist das ganze auch sehr knapp kalkuliert.
Werbung
Werbung
Neben dem Pflichttrainings sind keine grossen Sprünge möglich. Geplant war ein Qualifikations-Versuch und dann sollte das Auto stehen bleiben bis zum "Carboration-Day", dem letzten Training drei Tage vor dem Rennen. Nachdem man im ersten Quali-Versuch langsamer war als bei der Generalprobe herrschte Frust im Team. Es wurde befürchtet, möglicherweise ans Ende zurück zu rutschen und dann plötzlich in Gefahr zu laufen, beim Bump-Day aus der Startaufstellung zu fliegen. So überlegte die KV-Crew, ob es einen zweiten Versuch geben sollte. Allerdings gab es ein Problem, die zusätzlichen Kosten für einen weiteren Reifensatz und die vier Runden waren nicht im Budget-Topf. Tracy nahm das Problem selbst in die Hand und sendete eine SMS mit dem Wunsch nach ein paar Extra-Dollar an den Chef von Sponsor Geico, einem Versicherungsunternehmen. Der antwortete kurz und knapp: "Go for it"
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.