Auf der vielbefahrenen Autobahn zwischen Zürich und Bern fuhr ein Motorrad ohne Fahrer mit 50 km/h auf der Überholspur. Die Geisterfahrt endete, als das Motorrad in die Leitplanke schrammte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Ein Motorrad ohne Fahrer - von Geisterhand gelenkt? Die rationale Erklärung für das vermeintlich paranormale Geschehen liefert die Polizei: Auf der Autobahn ist es kurz zuvor zu einem Auffahrnfall zwischen einer Autofahrerin und einer Motorradfahrerin gekommen. Dabei wurde die Motorradlenkerin bei stockendem Verkehr von hinten aufgefahren. Die Frau stürzte vom Motorrad. Das Motorrad jedoch kam nicht zu Fall und fuhr selbständig rund 1,5 km weiter.
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Die Fahrt endete mit dem Aufprall des Motorrads gegen die Leitplanke. Die Schweizer Pendlerzeitung "20 Minuten" zeigt ein Video der fahrerlosen Geisterfahrt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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