Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Sieg beim WM-Auftakt in Katar, Pole-Position und Platz 2 in Jerez und die WM-Führung: Der erst 19 Jahre alte [*Person Shoya Tomiwaza*] hat die Fachwelt und die Grand-Prix-Fans bei den ersten zwei Rennen der neuen Moto2-Klasse überrascht.
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Auch der Schweizer Chassis-Konstrukteur Eskil Suter, der elf der rund 40 Fahrer der Moto2-Klasse mit seinen Fahrwerken ausstattet, ist vom Japaner, der für das vom Franzosen Alain Bronec geleitete Schweizer Technomag-CIP-Team fährt, begeistert. "Wie Shoya in Jerez trotz dem durch ihn verursachten Massensturz nach dem Neustart wieder an der Spitze um den Sieg kämpfte, war schon beeindruckend", erklärte Suter in Jerez. Der Schweizer hatte vor Saisonbeginn einige Bedenken: "Ich habe gedacht, uns fehlt ein bisschen der Überfahrer wie [*Person Toni Elias*] oder [*Person Alex de Angelis*]. Doch jetzt ist Shoya Tomizawa in die Bresche gesprungen und hat sich als unheimlich starker Fahrer entpuppt. Auch in Sachen Nervenstärke überzeugt er. Nach dem Crash wieder so mitzufighten, das war echt stark – Hut ab."
Obwohl Suter auch seinen Landsmann [*Person 767*] gern auf seinem Motorrad gesehen hätte, zollt er dem Interwetten-Moriwaki-Piloten Respekt: "Es ist super für die Schweiz, dass Tom Lüthi wieder vorne mitfahren kann. Die Show in Jerez war begeisternd, einfach Rennsport in Reinkultur."
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Die Suter-MMX-Fahrer belegten in Jerez die Ränge 2 (Tomizawa), 11 (Jules Cluzel), 12 (Roberto Rolfo), 13 (Dominique Aegerter), 14 (Stefan Bradl), 16 (Scott Redding), 18 (Claudio Corti), 24 (Robertino Pietri) und 29 (Arne Tode). Hector Faubel stürzte, Vladimir Leonov trat wegen einer Armverletzung nicht an.
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