Den Moto2-IRTA-Test in Jerez beendete KTM-Ass Brad Binder auf Platz 1, der Kalex-Pilot Alex Márquez landete auf Rang 6 – mit den Triumph-Motoren sei der Spanier noch weit weg von 100 Prozent, verriet er.
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Marc-VDS-Fahrer Alex Márquez beendete den Jerez-Test in der kombinierten Zeitenliste auf Rang 6, nachdem er den zweiten von drei Tagen mit Bestzeit beendet hatte. Vom 1. bis 3. März steht auf dem Losail Circuit der nächste IRTA-Test für die Moto2- und Moto3-Teams an, bevor am 10. März die ersten WM-Punkte der Saison vergeben werden.
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"Insgesamt arbeiten wir sehr gut, wir konnten viele Schlüsse ziehen und sind bereit für Katar", fasste der Spanier nach dem Jerez-Test zusammen. Gleichzeitig gab er aber auch zu, dass er sich noch verbessern müsse. "Ich bin wirklich glücklich über diesen Test, weil ich vor allem am zweiten Tag einen größeren Fortschritt in meinem Fahrstil gemacht habe – und konstant dabei bin. Ich bin aber weit weg von meinen 100 Prozent. Ich muss noch einen Schritt machen in Katar", verriet er. "Am zweiten Testtag waren wir nahe dran, am letzten hatten wir etwas mehr Probleme. Wir müssen versuchen, meinen Fahrstil natürlicher zu machen – auf diesem Bike", erklärte der jüngere der Márquez-Brüder. Mit "diesem Bike" meint er seine Kalex, die 2019 erstmals über einen 765-ccm-Dreizylinder-Motor von Triumph verfügt. Bis zum Vorjahr lieferte Honda 600-ccm-Motoren an die Moto2-Teams.
"Wenn ich versuche zu pushen und etwas schneller zu fahren, dann bin ich zu viel im Honda-Motor-Style unterwegs. Ich muss etwas ruhiger sein, dieser Motor verlangt nach einem smoothen, einem geschmeidigen Fahrstil", schilderte der 22-Jährige.
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Am Ende des dreitägigen Tests fehlten Márquez 0,226 sec auf die Bestzeit von Red Bull-KTM-Ajo-Pilot Brad Binder, der mit seinem Team zwei private Testtage vor den IRTA-Test gepackt hatte.
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"Sicher hatte er etwas Vorteile, weil du nach fünf Tagen in Folge ein besseres Feeling hast und alles. Aber er war am letzten Tag auch müder. Er fuhr zwei lange Runs, sein Rhythmus hat ziemlich gut ausgeschaut", kommentierte der Kalex-Pilot. "Es sieht so aus, als hätte KTM einen großen Schritt gemacht, aber wir sind nicht so weit weg. Wir sind auch dabei, ich glaube, in Katar werden alle sehr eng beieinander sein", blickte er voraus.
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