Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
Weiterlesen
Werbung
Zwischen 2001 und 2004 holte der 30-jährige Italiener in der 250er-WM 18 Podestplätze, darunter drei Siege. 2003 wurde er auf Fortuna Honda Vizeweltmeister.
Werbung
Werbung
Nach einem erfolglosen Abstecher in die MotoGP-WM 2005 wechselte er in die Superbike-WM. Doch auch dort gelang ihm nie der Durchbruch: Als James Toseland 2007 Weltmeister wurde, schaffte Rolfo nicht einen Podestplatz und wurde WM-Achter. Im Jahr davor gelang ihm auf Caracchi Ducati nur WM-Rang 16. Auch bei Althea Honda gelang ihm nicht der grosse Wurf. Enttäuscht kehrte der vierfache Grand-Prix-Sieger in den GP-Zirkus zurück und gewann dieses Jahr in Sepang in der Moto2 sogar einen Grand Prix. Die WM schloss er aber nur als 14. ab.
"Ich bin glücklich über meine Rückkehr in die Superbike-WM", erklärte Rolfo. "Mit der Pedercini-Familie konnte ich mich bereits anfreunden. Ich hoffe, mit ihnen meine bisherigen Superbike-Resultate verbessern zu können. Dass ich die Moto2-WM verliess, liegt in erster Linie an der neuen Kawasaki ZX-10R, sie hat viel Leistung."
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.