Moto2: Alex De Angelis ist neugierig

Von Oliver Feldtweg
Moto2
Alex De Angelis

Alex De Angelis

Der letztjährige Australien-GP-Sieger Alex De Angelis zählt zu den Favoriten für die Moto2-WM. Aber er klagt über unzureichende Tests.

Das Japan-Italy-Racing-Team von Luca Montiron tritt in der Moto2-WM in diesem Jahr nur mit Alex De Angelis an, gefahren wird mit japanischen TSR-Fahrwerken, die unter der Bezeichnung MotoB eingesetzt werden.

«Ich kann mich nicht erinnern, dass wir vor einem Saisonstart so wenige Testkilometer abgespult haben», erklärte der aus San Marino stammende Alex De Angelis vor dem Saisonstart in Katar. «Das miserable Wetter hat uns einige Streiche gespielt. Deshalb ist es schwierig, Vergleiche mit der Konkurrenz zu ziehen. Wir konnten unser Testprogramm nicht plangemäss durchziehen und müssen in Katar noch einige Sachen ausprobieren. Aber ich bin zuversichtlich, denn die technische Basis stimmt. Doch in der Moto2 liegen die Zeiten sehr eng beisammen. Deshalb müssen wir uns um jedes Detail kümmern.»

Das JIR-Team hat sich entschieden, auch die 2010-Maschine auf Vorrat zu halten. «Dadurch haben wir immer eine Backup-Lösung und können sie mal zu Vergleichszwecken einsetzen», meint De Angelis, der sich über die Konkurrenz noch nicht äussern will. «Wir sind nur zuletzt in Jerez mit den Einheitsmotoren gefahren. Aber es hat dort viel geregnet. Deshalb weiss ich nicht, wie man die Trainingszeiten interpretieren soll. In Katar werden die Karten aufgedeckt. Diese Strecke gefällt mir sehr gut.»

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