Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Neben Zulfahmi Khairuddin schrieb auch sein Landsmann Hafizh Syahrin Rennsportgeschichte. Er stürmte bei seinem Heimrennen in Sepang von Startplatz 27 auf die vierte Position. Dies ist eine der stärksten Leistungen eines Wildcard-Fahrers in der noch jungen Geschichte der Moto2-WM.
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Syahrin sagte über sein beeindruckendes Rennen: "Ich habe alles gegeben, um Stück für Stück zur Spitzengruppe aufzuschliessen. Am Anfang des Rennens war die Hälfte der Strecke trocken, was mir erlaubte einige wirklich schnelle Runden zu fahren. Leider hatte ich, als der Regen erneut einsetzte, kaum mehr Profil auf meinem Hinterreifen und ich konnte mich so nicht gegen die Stammfahrer wehren." Der 18-Jährige kämpfte gegen die Regenexperten Alex De Angelis, Anthony West und Gino Rea um den Sieg. Am Ende hatten die Stammfahrer die Nase aber vorne. Trotzdem ist Syahrin zufrieden: "Insgesamt bin ich über meine Leistung sehr glücklich."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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