Aegerter: Eine der abwechslungsreichsten Strecken

Von Matthias Dubach
Moto2
Dominique Aegerter: Wieder in den Top-5?

Dominique Aegerter: Wieder in den Top-5?

Der Schweizer will beim Texas-GP mit einem erneuten Top-5-Rang nachdoppeln. Nach dem Erfolg in Katar legte er eine Trainingswoche auf Mallorca ein.

Nach dem starken Auftritt in Katar reist Dominique Aegerter als stolzer WM-Vierter nach Austin zum zweiten Grand Prix der Saison. «Ich super motiviert und fühle mich gut. Ich freue mich auf die Herausforderung auf der neuen Strecke in Texas», erzählte der Schweizer aus dem Technomag-carXpert-Team. Im ganzen letzten Jahr war Rang 5 das beste Ergebnis für den Suter-Fahrer, 2013 weist er nach dem Saisonauftakt bereits den vierten Rang vor. «Es war die Bestätigung, dass sich die viele Arbeit über den Winter gelohnt hat.»

Aegerter ist weit davon entfernt, abzuheben: «Für ein solches Ergebnis auch in Austin muss alles passen. Von Pol Espargaró, der sehr schnell ist und der Titelfavorit, mal abgesehen, sind von Rang 2 bis 12 alle Piloten podestfähig. Wenn nur etwas nicht stimmt, liegst du in dieser Gruppe hinten. Mein Ziel ist aber auf jeden Fall ein erneuter Top-5-Rang.»

Mit einer Trainingswoche auf Mallorca direkt im Anschluss an den Katar-GP stellte Aegerter sicher, dass er auch in den USA fit antreten wird. «Es war ein kleines Trainingslager. Wir sind Rennrad gefahren, geschwommen und gelaufen.»

Wie jeder Gegner in der Moto2 ist der Circuit of the Americas auch für den Schweizer Neuland. «Ich habe mir Videos der MotoGP-Testfahrten und von der Formel 1 angeschaut. Ausserdem werde ich mir die Strecke vor Ort am Mittwoch und am Donnerstag genau anschauen. Es gibt schnelle Kurven, aber auch harte Bremszonen. Ich denke, es ist eine der abwechslungsreichsten Strecken des Jahres.»

Bei seiner Zwischenlandung in Dallas bekam Aegerter durch SPEEDWEEK.com mit, dass Landsmann Tom Lüthi in Austin einen überraschend frühen Comeback-Versuch wagen wird. «Ich bin froh, wenn es ihm wieder so gut geht», versicherte er. «Ich habe aber seit seinem Unfall nicht mit ihm gesprochen.»

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