Jorge «Aspar» Martinez legt sein Moto2-Projekt 2015 auf Eis. Somit stehen Jordi Torres und Nico Terol ohne Team da. Torres hat nun eine Lösung gefunden: das QMMF-Team.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Weiterlesen
Werbung
Jordi Torres, der Sachsenring-GP-Sieger 2013, liegt in der aktuellen Moto2-WM mit 40 Punkten nur auf einem enttäuschenden 15. Rang. Er pilotiert eine Suter für das Mapfre-Aspar-Team von Jorge Martinez.
Werbung
Werbung
2015 wird Torres jedoch statt einer Suter eine Speed Up-Maschine fahren. Er wird für das katarische QMMF-Team antreten. Dort ersetzt er den letztjährigen CEV-Moto2-Champion Ramon Ramos, der 2014 völlig enttäuscht hat. Er blieb in 14 Moto2-Rennen punktelos. Torres, der beim Aragón-GP mit Platz 8 sein bestes Saisonresultat wiederholte, wird im kommenden Jahr Teamkollege von Anthony West. Der Assen-Sieger bleibt die Nummer 1 im QMMF-Team.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.