Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nachdem am Montag mit Romano Fenati ein Überraschungsmann die beste Rundenzeit aufstellte, schlugen heute am zweiten Tag der dritten offiziellen Testfahrten des Winters die etablierten Kräfte zurück. FTR-Honda-Fahrer Maverick Viñales liess sich in Jerez mit 1:47,386 min die Bestzeit notieren. Hinter dem Spanier aus dem Avintia-Team reihte sich Sandro Cortese ein, der KTM-Werksfahrer büsste 0,239 sec ein. Damit bezwang der Deutsche seinen Teamkollegen Danny Kent, der als Dritter 0,468 sec langsamer war. Fenati aus dem Team Italia FMI reihte sich als Vierter ein, war aber bereits 0,989 sec hinter Viñales.
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Im MZ-Team traf die gestern noch fehlende Zündbox am Nachmittag ein, Toni Finsterbusch konnte zumindest mal einige Runden als Funktionstests fahren. Weil er am späten Nachmittag auch noch stürzte, konnte sich der Sachse nur auf Rang 30 platzieren, er büsste 4,900 sec ein. Direkt vor Finsterbusch reihte sich Jonas Folger ein, der in seinem neuen Team Ioda-Project mit der Ioda-Emir hartes Brot essen muss. Das Eigenbaumotorrad stand einige Zeit still, weil ein Getriebeproblem auftauchte. Auch Marcel Schrötter schaffte den Sprung in die Top-20 nicht, der Mahindra-Pilot verlor 3,814 sec auf die Bestzeit.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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