Platz 20 in Indy: Das war kein gutes Rennen

Kolumne von Philipp Öttl
Das Rennen in Indy: Philipp Öttl (65) vor Luca Grünwald

Das Rennen in Indy: Philipp Öttl (65) vor Luca Grünwald

Der Indianapolis-GP war schwierig für mich. Nach dem misslungenen Training lagen WM-Punkte ausser Reichweite. In Brünn möchte ich im Quali weiter vorne sein.

Nach der drei wöchigen Sommerpause stand am vergangenen Wochenende mit dem Grand Prix in Indianapolis das erste Rennen der zweiten Saisonhälfte an. Die Strecke im US-Bundesstaat Indiana wurde etwas umgebaut; sie war dadurch deutlich flüssiger und schneller. Die Strecke war auch komplett neu asphaltiert worden.

Letztes Jahr gestaltete sich das zweite USA-Rennen nach Texas für mich als schwierig. Auch dieses Jahr war es ähnlich.

Die ersten zwei Trainings am Freitag sind etwas unglücklich gelaufen. Im ersten wechselten wir zu spät auf Slicks, im zweiten brach ich meine schnellste Runde ab. Ohne diese Zwischenfälle wäre eine deutlich bessere Position möglich gewesen.

Am Samstag war es ähnlich.

Am Renntag konnten wir dann vom Warm-up auf das Rennen hin am Bike einen deutlichen Schritt machen. Das Motorrad ließ sich etwas besser fahren und ich fand endlich einen guten Rhythmus.

Im Rennen bin ich hinter Luca Grünwald auf Platz 20 gelandet. Das ist kein gutes Ergebnis, aber das Rennen war okay.

Mit einer Startposition unter den ersten 20 wären Punkte möglich gewesen. Da bin ich mir sicher.

Jetzt sind wir bereits in Brünn. Hier will ich dort anfangen, wo ich im Rennen von Indy aufgehört habe.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich in dieser Saison noch mehr Rennen auf einem Niveau wie auf dem Sachsenring fahren kann.

Wir befinden uns in keinem Tief, haben aber auch nicht gerade ein Hoch. Wir müssen aus dieser Situation, in der wir uns seit Katar befinden, lernen. Wenn wir das schaffen, werden wir stark sein.

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