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Alex Márquez (Honda): Der Moto3-Weltmeister 2014!

Beim Saisonfinale in Valencia sicherte sich Honda-Ass Alex Márquez mit Platz 3 den WM-Titel der Moto3-Klasse, während KTM-Star Jack Miller das Rennen gewann.

Moto3

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Alex Márquez, der am 23.04.1996 in Lleida geboren wurde, lebt bis heute mit seinen Eltern und seinem Bruder Marc in Cervera, einer kleinen Stadt in der Provinz Lleida, die etwa 9400 Einwohner zählt. Beide hätten wohl nie damit gerechnet, dass sie 2014 gemeinsam Weltmeister sein werden.

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Alex Márquez: Wie alles begann...

1,80 Meter große jüngere Bruder von MotoGP-Star Marc Márquez startete von 2010 bis 2012 in der Spanischen Meisterschaft. Mit 24 Punkten wurde er 2010 Elfter der Gesamtwertung der 125-ccm-Klasse. Im folgenden Jahr wurde er hinter Teamkollege Alex Rins Vizemeister. 2012 kämpfte er gegen den Deutschen Luca Amato und wurde schließlich Spanischer Meister der Moto3-Klasse. Im selben Jahr bestritt er seine ersten Einsätze in der Moto3-Weltmeisterschaft.

Er nahm als Wildcard-Pilot für das Team Estrella Galicia 0,0 von Emilio Alzmora, für dessen Team er auch in der Spanischen Meisterschaft fuhr, an einigen WM-Läufen teil. In Jerez und Estoril sicherte er mit den Plätzen 12 und 15 erste WM-Punkte. In Barcelona glänzte er dann mit einem starken sechsten Platz auf der Suter-Honda.

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Ab dem Indy-GP durfte er als Ersatz für Simone Grotzkyj im Ambrogio-Team auf einer Suter-Honda antreten. Der neunte Platz auf Phillip Island war dabei sein bestes Ergebnis.

2013 absolvierte Márquez für das Team Estrella Galicia 0,0 seine erste volle Moto3-Saison auf KTM. Bereits beim Saisonauftat in Katar überzeugte er mit Platz 4. Beim Grand Prix in Indianapolis stand er als Zweiter hinter Sieger Alex Rins zum ersten Mal auf dem Podest. Im japanischen Motegi gewann er sein erstes Rennen.

Die Weltmeister-Saison 2014

Márquez’ Estrella Galicia 0,0-Team wechselte vor der Saison 2014 von KTM zu Honda. Anfang des Jahres beendete er dann mit seinem Triumph in Barcelona die Serie von 27 KTM-Siegen in Folge. In Aragón entriss er Jack Miller aus dem Team Red Bull KTM Ajo die WM-Führung. Mit elf Punkten Vorsprung reiste er zum Saisonfinale.

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In Valencia tat Jack Miller alles, was in seiner Macht stand. Er war bis in die Haarspitzen motiviert und eroberte mit eiserner Entschlossenheit den Sieg. Doch der WM-Titel ging an Alex Márquez, der ebenfalls ein starkes Rennen zeigte und mit Platz 3 seinen ersten WM-Triumph perfekt machte. "Ich habe Kent alle Türen zugeschlagen und die Linie verteidigt, um den dritten Platz zu erzielen. Nun danke ich allen, die an meinem Titelgewinn beteiligt waren", fehlten dem neuen Weltmeister nach dem Rennen etwas die Worte. Nur zwei Punkte lagen am Ende zwischen Márquez und Miller.

2014 setzte Honda alles daran, in der kleinsten Klasse wieder gegen den übermächtigen Gegner KTM aufzuholen – mit Erfolg. Vor dem Finale befanden sich drei Honda-Piloten unter den Top-4 der Gesamtwertung: Alex Márquez, Alex Rins uns Efren Vazquez. Es ist es der erste Honda-Fahrertitel in der kleinsten Klasse seit neun Jahren.

Mit Alex Márquez steht nun auch der dritte Weltmeister 2014 fest. Es sind erneut drei Spanier: Die Márquez-Brüder und Tito Rabat in der Moto2-Klasse. Die spanische Dominanz machte sich auch 2010 und 2013 bemerkbar. 2010 eroberten Marc Márquez, Toni Elias und Jorge Lorenzo die drei WM-Titel. 2013 hießen die Weltmeister Maverick Viñales, Pol Espargaró und Marc Márquez.

2015 wird Alex Márquez in die Moto2-Klasse aufsteigen und für das Top-Team MarcVDS eine Kalex pilotieren. Konkurrent Jack Miller wagt den direkten Schritt in die Königsklasse. Er wird mit einer Open-Honda für das LCR-Team an den Start gehen.

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