Nach dem hervorragenden fünften Platz von Philipp Öttl im Moto3-Qualifying war auch Vater Peter überglücklich. «Wir haben große Hoffnungen», verriet er SPEEDWEEK.com.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Nach der schwierigen Saison 2014 – nur zehn WM-Punkte in 18 Rennen – fiel mit dem fünften Startplatz in Jerez sichtlich eine Last vom gesamten Team Schedl GP Racing ab.
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Peter Öttl, selbst fünffacher GP-Sieger, war überglücklich: "Philipp fuhr seine beste Qualifyingzeit dreimal hintereinander. Seine theoretische Bestzeit wäre nochmal 0,4 sec schneller gewesen. Wir haben große Hoffnungen, weil wir wissen, dass er im Rennen sehr stark ist." "Nun muss er sich am Sonntag in der Gruppe ganz vorne durchsetzen, was eine neue Erfahrung für ihn ist. Er kann wieder etwas dazulernen. Mehr kann ich im Moment nicht sagen. Ich bin einfach zufrieden mit ihm", strahlte der stolze Vater.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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