Rossis VR46-Team: «Nein» zum Peugeot Moto3-Projekt!

Von Manuel Pecino
Der indische Hersteller Mahindra besitzt seit Januar 2015 51 Prozent der Firmenanteile von Peugeot Motorcycles. Nun soll die Marke schon 2016 in der Moto3-WM untergebracht werden.

Wie es KTM mit Husqvarna machte, will nun auch Mahindra eine zweite Marke in die Weltmeisterschaft bringen: Peugeot. Da dies schon 2016 passieren soll, suchten die Verantwortlichen in den letzten Monaten bereits nach einer passenden Teamstruktur, die das Peugeot-Moto3-Projekt betreiben kann.

Es boten sich bereits unterschiedliche Teams an, doch keines von ihnen erfüllte die geforderten Erwartungen. Eine starke Marke wie Peugeot soll von einer genauso starken Teamstruktur mit gutem Image getragen werden. Deshalb wurden zweitklassige Teams abgelehnt.

Valentino Rossis VR46-Team war die erste Wahl für das Peugeot-Moto3-Projekt, doch die Verhandlungen kamen schnell zum Erliegen, als die verantwortlichen Italiener das Angebot ablehnten.

Derzeit werden bereits Verhandlungen mit einem anderen Moto3-Team geführt. Um diasem Team, das derzeit mit einem anderen Hersteller unterwegs ist, Ärger zu ersparen, verraten wir den Namen nicht. Doch sobald sich Neuigkeiten ergeben, erfahren Sie es hier.

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