Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das zweite Rennen zum Seitenwagen-Veteranen-Cup in Kamp-Lintfort fand ohne die beiden Favoriten-Teams statt. Dietmar Schmid machen immer noch seine Verletzungen zu schaffen, die er sich bei einem unverschuldeten Motorradunfall in Ostasien zugezogen hatte. Die Titelverteidiger Schmid/Meusburger waren zwar beim Auftaktrennen in Laubuseschbach gestartet, doch stellten sich die Blessuren als zu gravierend heraus.
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Auch die Cupsieger von 2009 sind ausser Gefecht: Fahrer Christof Kremer verlor am Donnerstag vor dem Rennen in Kamp-Lintfort beim Fahrradtraining im Wald das Hinterrad und brach sich bei dem dann unvermeidlichen Sturz das linke Handgelenk sowie zwei Rippen. Beim nächsten Rennen am 11./12. Juni in Beuern wird Kremer keinesfalls am Start sein. Am Niederrhein nutzten vor allem die Niederländer die Gunst der Stunde: Nijland/Steenbergen und Nieuwenhuizen/Wohlert teilten sich die Siege. Mit den Laufrängen drei und zwei konnten jedoch Pitz/Gross die Tabellenführung übernehmen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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