Wie beim Renndebüt der KTM RC16 in Valencia 2016 wurden auch beim Katar-GP die Punkteränge verpasst. Werkspilot Pol Espargaro erklärt, warum er dennoch zufrieden ist.
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Die Trauben hängen hoch in der MotoGP, das war jedem im KTM-Projektteam von Anfang an klar. Dass die RC16 beim ersten Saisonrennen 2017 nicht auf Anhieb um eine Top-5-Platzierung kämpfen wird, wusste man schon vor den Startplatzierungen in der letzten Reihe.
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Im auf 20 Runden verkürzten Rennen (Verzögerung wegen Regen) sah Pol Espargaro als bester KTM-Pilot auf der 16. Position das karierte Tuch. Der 25-Jährige nimmt das Positive mit. "Man will ja immer mehr und es ist ja auch das erste Rennen", sagte der Spanier. "Wir mussten zuerst herausfinden, wo unser Motorrad im Vergleich zu den anderen steht – und wir sind auf Kurs. Strecken wie diese sind schwierig für uns, dennoch haben wir pro Runde nur 1,5 sec eingebüßt – das ist nicht so viel." Priorität für Espargaro hatte die Zielankunft. "Wir sind 33 sec hinter dem Sieger, aber wir sind angekommen", betonte Pol. "Wir sind vier Sekunden hinter einer Honda und Ducati und hätten sicher etwas mehr verdient. Doch ehrlich gesagt müssen wir mit dem Erreichten zufrieden sein, wir haben einen guten Job erledigt."
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