Am heutigen Freitag durfte der auf dem Sachsenring schwer gestürzte Aleix Espargaró das Krankenhaus in Chemnitz verlassen. Der MotoGP-Pilot wurde zurück nach Andorra transportiert.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
In Warm-up auf dem Sachsenring stürzte Aleix Espargaró in Kurve 4 schwer. Kurz nachdem der Spanier mit seiner MotoGP-Aprilia mit 1:21,546 min die vorläufige Bestzeit vorgelegt hatte. Die Session musste nach seinem Crash mit der roten Flagge unterbrochen werden. Obwohl der 28-Jährige bald wieder auf den Beinen war, wurde er zur Beobachtung in das Krankenhaus von Chemnitz gebracht. Dort stand Espargaró nun einige Tage unter Beobachtung.
Werbung
Werbung
Espargaró erlitt keine Brüche, klagte aber über Atemnot. Der Spanier hatte sich eine starke Thorax-Prellung im linken Rippenbereich zu gezogen. Am heutigen Freitag durfte Espargaró das Krankenhaus in Chemnitz verlassen und wurde zusammen mit seiner Frau Laura unter medizinischer Beobachtung nach Barcelona geflogen und von Dr. Angel Charte erneut untersucht. Nun muss sich Espargaró fünf Tage zuhause in Andorra schonen. Dort erwarten ihn seine Anfang Juni geborenen Zwillinge Max und Mia. Schon vor seinem Sturz auf dem Sachsenring lief Espargarós MotoGP-Saison nicht nach Plan. Platz 9 in Le Mans war bisher das höchste der Gefühle. Mit 16 Punkten belegt er den 18. Gesamtrang.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.