Eine Woche nach dem Highspeed-Crash beim Brünn-Test konnte Joan Mir (Suzuki) das Krankenhaus in Barcelona verlassen. Der MotoGP-Rookie muss sich aber weiterhin schonen.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Gute Nachrichten für Joan Mir: Nach sieben Tagen, in denen der MotoGP-Rookie nach seinem Sturz beim Brünn-Test unter ärztlicher Beobachtung stand, wurde er am heutigen Montag aus der Klinik Dexeus in Barcelona entlassen.
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Bei einem Highspeed-Crash am 5. August hatte das Suzuki-Ass eine Lungenprellung davongetragen, weshalb er zunächst mit dem Hubschrauber ins FN Bohunice Universitäts-Krankenhaus nach Brünn gebracht werden musste. Am vergangen Freitag konnte der Spanier schließlich nach Barcelona geflogen werden, wo ein Ärzteteam um Doktor Angel Charte, der zukünftigen Medical Director der MotoGP-WM, gründliche Tests und Computertomographien veranlasste. Weitere Verletzungen konnten ausgeschlossen werden, aber weil die Lunge stark geprellt und entzündet war, blieb der 21-Jährige vier weitere Tage in der Klinik, wo er täglichen Checks unterzogen wurde.
Die neuesten Untersuchen ergaben nun eine Verbesserung seines Zustandes, weshalb Mir nach Hause durfte. Bis zur nächsten medizinischen Kontrolle, die in einer Woche in der Klinik Dexeus geplant ist, wurde dem MotoGP-Rookie allerdings Ruhe verordnet.
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