Danilo Petrucci: «Kein gutes Feeling am Nachmittag»

Von Waldemar Da Rin
Danilo Petrucci

Danilo Petrucci

Ducati-Pilot Danilo Petrucci blieb im Silverstone-Qualifying deutlich langsamer als sein Teamkollege Andrea Dovizioso. Die Top-10 verpasste der 28-Jährige dennoch nur knapp, am Ende fehlten ihm nur sechs Hundertstel.

Danilo Petrucci schaffte es im Qualifying zum zwölften Saisonlauf auf dem Silverstone Circuit nicht über den elften Platz hinaus. Mit seiner persönlichen Bestleistung von 1:59,487 min war der Italiener mehr als 1,3 Sekunden langsamer als Polesetter Marc Márquez und auch sein Ducati-Teamkollege Andrea Dovizioso war deutlich flotter unterwegs. Der Rückstand des WM-Zweiten zum Honda-Spitzenreiter war nicht einmal halb so gross wie jener seines Teamkollegen.

Petrucci erklärte nach getaner Arbeit denn auch: «Ich habe im FP4 etwas Anderes ausprobiert, aber das war nichts Grosses. Das Problem war wie üblich, dass ich am Morgen sehr schnell war, als es am Nachmittag aber darauf ankam, lief es nicht mehr so gut. Der einzige Unterschied war der harte Vorderreifen, auf dem ich kein so gutes Feeling hatte.»

«Es ist ziemlich schräg, dass es so lief, denn am Morgen war ich als Fünfter noch ganz gut dabei, auch wenn ich nicht zu den schnellsten Drei gehörte. Aber wir konnten sehen, dass der Speed da ist. Am Nachmittag tat ich mich trotzdem schwer damit, auf Touren zu kommen. Wir müssen nun verstehen, warum das so war», klagte der 28-Jährige, der die Top-10 dennoch nur um sechs Hundertstel verpasst hatte.

«Das ist sehr schade, denn am Morgen war mein Feeling mit dem Bike noch sehr gut. Doch am Nachmittag hatte ich Mühe mit dem Turning, weshalb es letztlich nur die vierte Startreihe geworden ist. Kein Wunder, beim Speed waren wir auch ziemlich weit weg», fügte «Petrux» selbstkritisch an. «Ich weiss nicht, wie die Temperaturen morgen ausfallen werden, aber heute hatte ich am Nachmittag wirklich Mühe.»

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