LCR-Honda-Pilot Alex Márquez hoffte in Misano auf ein gutes Resultat, doch seine Erwartungen wurden nicht erfüllt: Er musste sein Motorrad wegen eines technischen Problems abstellen.
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Den drittletzten MotoGP-Saisonlauf durfte Alex Márquez aus der fünften Startreihe in Angriff nehmen. Der jüngere der beiden Márquez-Brüder fuhr von Position 14 los und war nach zehn Runden als Zwölfter unterwegs, als er einen Ausfall hinnehmen musste. Die Technik sorgte für das verfrühte Aus des 25-Jährigen.
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Der LCR-Honda-Pilot erklärte hinterher: "Am Sonntag herrschten ganz andere Bedingungen als am Freitag und Samstag, aber unser Setup fürs Rennen war wirklich gut. Wir haben in dieser Hinsicht einen guten Job gemacht." Und der aktuelle WM-Sechzehnte schilderte: "Ich fühlte mich wohl, obwohl sich das Heck am Anfang etwas seltsam anfühlte. Doch dann hatte ich leider ein Problem mit dem Motorrad, wie der Blick aufs Display verriet, und ich musste stoppen."
"So ist das Leben manchmal, aber wir haben noch zwei Rennen vor uns", fügte Alex Márquez an. Und er betonte: "Wie ich vor diesem Wochenende sagte, bleiben uns drei Rennen, um Vertrauen für das nächste Jahr aufzubauen. Jetzt bleiben uns noch zwei Chancen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen."
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