Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Letztes Jahr hatte Jorge Lorenzo in Mugello mit der unterlegenen Yamaha einen Coup gelandet und die übermächtigen Honda besiegt. Nun kommt der Spanier aus dem Yamaha-Werksteam zwar als WM-Leader in die Toskana, Lorenzo fühlt sich aber ähnlich wie vor einem Jahr: er will zurückschlagen.
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"Wir haben zwei sehr schwierige Rennwochenenden hinter uns", blickt Lorenzo auf den Nuller von Assen und die zeitmässig klare Niederlage gegen Honda auf dem Sachsenring zurück. "Ich mag Mugello sehr, hier haben wir letztes Jahr einen grossartigen Sieg eingefahren. Die Strecke ist sehr schnell und sollte gut zu unserem Motorrad passen", sagte der Yamaha-Star, der mit Rang 2 in Deutschland wieder die alleinige WM-Führung übernommen hat. "Ich bin glücklich, wieder vorne zu sein. Aber es kommen noch viele Rennen, wir wollen in Mugello einfach aufs Podest fahren und wenn möglich den Sieg holen." Nach dem Italien-GP ist die Hälfte der Saison vorbei.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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