Im Yamaha-Werksteam trafen diese Saison zwei Welten aufeinander. Jorge Lorenzo wurde Weltmeister, Ben Spies erlebte Pleiten, Pech und Pannen. Was der Spanier über den Amerikaner sagt.
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Mit dem heftigen Sturz im Regenrennen von Malaysia endete die Zeit von Ben Spies als Yamaha-Pilot. Der Amerikaner fuhr ein Jahr bei Tech3-Yamaha sowie 2011 und 2012 im Werksteam. Dass der Amerikaner mit einer Verletzung die Saison vorzeitig beendete, passte perfekt ins Bild seiner komplett missratenen Saison.
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Spies wird nur als WM-Zehnter abschliessen. Ein Rang, der vor der Saison schlicht für unmöglich gehalten wurde, denn Spies galt als WM-Mitfavorit. Spies dockt nun fürs nächste Jahr bei Ducati an. Sein Noch-Teamkollege Jorge Lorenzo ist nicht der einzige, der sich über die Negativspirale beim Amerikaner wunderte: "Es ist wirklich schade, denn ich war zuversichtlich, dass Ben dieses Jahr mehr Rennen gewinnen könnte. Denn das Bike ist konkurrenzfähiger und er hatte ein Jahr mehr Erfahrung."
Der neue Weltmeister stellte fest: "Ben hatte viel Pech und machte auch einige Fehler. Sein Talent ist viel grösser als das, was er zeigte. Es war schwierig, denn es war keine ideale Situation zwischen ihm und Yamaha."
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