Marc Márquez: «Sachsenring war schon für Moto2 eng»
Marc Márquez ist neugierig, wie er mit der MotoGP-Honda auf dem Sachsenring zurechtkommt. Als WM-Dritter hat er noch Titelchancen.
Mit 23 Punkten Rückstand auf WM-Leader Dani Pedrosa kommt MotoGP-Rookie und Publikumsliebling Marc Márquez zum Sachsenring-GP. Der Repsol-Honda-Star hat den deutschen WM-Lauf 2010 in der 125-ccm-Klasse gewonnen, danach 2011 (vor Bradl) und 2012 (vor Kallio) jeweils in der Moto2.
Marc Márquez erklärte, er hoffe auf ein trockenes Training. "Denn ich brauche üblicherweise das erste freie Training, um mich mit der MotoGP-Maschine zurechtzufinden, wenn ich dort vorher nicht testen konnte."
"Assen war ein schwieriges und kompliziertes Wochenende", fast Márquez zusammen. "Aber wichtig ist, dass wir wieder allerhand gelernt und einen weiteren Podestplatz erzielt haben. Der Sachsenring ist Neuland für mich, zumindest mit der MotoGP-Honda. Das Wetter kann dort sehr wechselhaft sein... Ich bin gespannt, wie ich mit der 1000er auf diesem engen Kurs zurechtkomme. Schon in der Moto2-Klasse ist mir der Sachsenring ziemlich klein vorgekommen. Stellt euch vor, wie es mit dem MotoGP-Bike aussehen wird!"
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