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Wenn Lorenzo, Márquez, Rabat, Viñales, Rins und Co. in diesem Stil weitermachen, sind die Italiener in fünfeinanhalb Jahren ihre stolze Position als führende GP-Sieger-Nation los. Dann übernehmen die Spanier im Sommer 2019 in dieser Tabelle womöglich den ersten Platz.
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Denn 2013 dominierten die Spanier gnadenlos: Sie errangen 47 von 52 möglichen Siegen. Grossbritannien brachte es auf drei GP-Siege, Italien und Finnland heimsten je einen Sieg ein. Bei den Fahrererfolgen sah es 2013 so aus: Am häufigsten siegte Jorge Lorenzo (8x), dann folgt Luis Salom (6x), dahinter kommen Marc Márquez, Pol Espargaró (je 6 Siege), je dreimal gewannen Alex Rins, Dani Pedrosa, Scott Redding, Nico Terol, Esteve Rabat und Maverick Viñales. Je einen Sieg feierten im Vorjahr Valentino Rossi, Jordi Torres, Mika Kallio und Alex Márquez
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