Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Der MotoGP-WM-Zweite Dani Pedrosa (28) hat für 2015 nicht viele Möglichkeiten. Ausserdem hat er seit Jahren einen der begehrtesten Plätze im MotoGP-Sport inne – er ist Werksfahrer bei Repsol-Honda. Und möchte es bleiben.
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Dieser Rennstall hat seit 1995 zehn WM-Titel (Doohan 4, Crivillé 1, Rossi 2, Hayden 1, Stoner 1, Márquez 1). Dazu 129 MotoGP-Siege und 347 Podestplätze erobert. (Mick Doohan gewann den ersten seiner fünf Titel nachdem Ausstieg von Rothmans in HRC-Farben). Repsol-Honda-Teamprinzipal Livio Suppo hatte kürzlich anklingen lassen, dass momentan nichts gegen eine weitere Saison mit Pedrosa spreche.
Es drängt sich wahrlich kein Rivale auf, der konstant unter die ersten drei fahren und pro Jahr zwei, drei Rennen gewinnen kann.
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Der nächste Superstar, der Pedrosa vom Repsol-Thron verdrängen könnte, kommt aus dem eigenen Land: Maverick Viñales (19) wird eien grosse Zukunft vorausgesagt, er hat in Texas 2014 gleich sein zweites Moto2-Rennen gewonnen.
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Aber der Moto3-Weltmeister von 2013 wird voraussichtlich auch 2015 in der Moto2-WM fahren, sein Aufstieg ist für 2016 geplant.
Pedrosa ist in der Zwischenzeit der optimale Platzhalter. Der aktuelle WM-Zweite (er liegt 42 Punkte hinter Marc Márquez) wurde in den letzten Monaten häufig mit Suzuki in Zusammenhang gebracht, doch der Deal ist geplatzt, wie SPEEDWEEK.com heute exklusiv berichtet hat.
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Dani Pedrosa und sein Berater Alberto Puig streben eine neue Einigung mit HRC an – sehr wahrscheinlich nur für eine Saison. Pedrosa soll sogar bereit sein, eine Lohneinbusse hinzunehmen. HRC steht nicht unter Druck: Weltmeister Marc Márquez hat bereits bis Ende 2016 unterschrieben. "Meine erste Wahl ist es, weiter bei Honda zu bleiben", versicherte Dani Pedrosa in Le Mans. "Ich arbeite seit meinem ersten Tag in der 125-ccm-Weltmeisterschaft mit Honda zusammen. Honda bleibt meine erste Adresse, mein vorrangiger Ansprechpartner. Aber wir müssen uns auch nach anderen Möglichkeiten umsehen."
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