Marc Márquez (Honda): Der Tag seiner Niederlage naht
Rekord um Rekord reißt MotoGP-Weltmeister Marc Márquez ein. Der 21-jährige Honda-Pilot wird längst mit Valentino Rossi, Mick Doohan und Giacomo Agostini verglichen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Neun Siege in Folge, 2014 noch ungeschlagen: Wegen Weltmeister Marc Márquez wachsen der Konkurrenz graue Haare. Alle fragen sich: wann hat seine Dominanz ein Ende? "Meine erste Saisonhälfte war perfekt", weiß der 41-fache Grand-Prix-Sieger. "Wichtig ist aber nicht viele Rennen zu gewinnen, sondern die Meisterschaft."
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"Ich fühle wegen meiner Siegserie keinen größeren Druck, ein bisschen vielleicht", meinte Márquez am Donnerstag in Indianapolis. "Viele haben inzwischen den Eindruck, dass der Tag, an dem ich nicht gewinne, ein Desaster für mich sein wird – so ist es aber nicht. Vielleicht wird es schon in Indy passieren, vielleicht bei einem anderen Rennen. An irgendeinem Sonntag wird mich Lorenzo, Rossi oder ein anderer Fahrer schlagen. Man darf nie vergessen, dass die anderen Piloten sehr gute Fahrer sind, ich habe Respekt vor ihnen. Sie sind schon viele MotoGP-Rennen gefahren, ich versuche möglichst viel von ihnen zu lernen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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