Marc Márquez will Albtraum in Australien vergessen
Marc Márquez kommt zum drittletzten MotoGP-Rennen der Saison auf Phillip Island als Weltmeister. Die Ansprüche des Repsol-Honda-Fahrers sind deswegen nicht gesunken.
"Was wir in Japan erreicht haben, muss sich erst setzen", meinte Marc Márquez zwei Tage nach seiner Titelverteidigung. "Dass ich die Weltmeisterschaft in meinen ersten beiden Jahren gewonnen habe, ist ein Traum, der wahr wurde. Jetzt können wir uns ein bisschen zurücklehnen – aber nicht zu arg!"
Márquez hat in dieser Saison elf der ersten zwölf Rennen gewonnen, zuletzt blieb er aber dreimal sieglos. "Ich will noch mehr Rennen gewinnen und die Saison mit einem Hoch beenden", unterstreicht der Spanier vor dem Australien am kommenden Wochenende. "Letztes Jahr war Phillip Island ein Albtraum für mich, ich habe einiges gutzumachen. Ich mag die Strecke, sie macht unheimlich viel Spaß. Wenn jetzt noch das Wetter mitspielt, dann können wir das Wochenende wirklich genießen."
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