MotoGP

Forward im Schnee: Zwei Siege für Stefan Bradl

Von - 01.02.2015 12:13

Das Forward-Team lud die vier Piloten Bradl, Baz, Corsi und Baldassarri nach Livigno ein, wo Stefan Bradl den Südländern zeigte, dass er sich auch auf Eis und Schnee in seinem Element fühlt.

«Das kann ich alles.»

So lautete die knappe und etwas vorlaute Feststellung von Stefan Bradl, nachdem ihm Forward-Yamaha-Teambesitzer Giovanni Cuzari mitgeteilt hatte, dass beim Teambuilding-Meeting im italienischen Skiort Livigno (auf 1816 Meter Seehöhe) erbarmungslose Wettkämpfe mit Schlitten, Quads und Rallyefahrzeugen geplant seien.

Tatsächlich stand der WM-Neunte von 2014 in allen drei Disziplinen seinen Mann. «Ich habe das Quad-Rennen gewonnen, den Rallye-Wettkampf auch, beim Schlittenfahren bin ich hinter meinem Kumpel Manuel aus Zahling auf Platz 2 gelandet.»

Diese sportlichen Erfolge halfen Bradl aus einem vorübergehenden finanziellen Engpass, da er bei der Anreise über Landeck in Österreich wegen überhöhter Geschwindigkeit in einer 30-km/h-Zone 35 Euro an die rot-weiss-roten Wegelagerer zahlen musste, dann noch horrende Tunnelgebühren in der Schweiz.

«Teamchef Giovanni Cuzari hat für jede Competition 50 Euro Preisgeld bezahlt», freute sich Stefan Bradl über die ersten willkommenen Erfolgsprämien im neuen Team.

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Vor dem Quadrennen: Baldassarri, Bradl, Corsi und Baz © Forward Vor dem Quadrennen: Baldassarri, Bradl, Corsi und Baz MotoGP-Neuling Loris Baz war vor dem Eisrennen im Auto noch zuversichtlich © Forward MotoGP-Neuling Loris Baz war vor dem Eisrennen im Auto noch zuversichtlich Der Moto2-WM-Siebte Simone Corsi vor dem Eisrennen auf vier Rädern © Forward Der Moto2-WM-Siebte Simone Corsi vor dem Eisrennen auf vier Rädern Vor dem Schlittenrennen: Bradl, Baldassarri, Baz und Corsi © Forward Vor dem Schlittenrennen: Bradl, Baldassarri, Baz und Corsi
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