Jack Miller: Debüt im WTCC-Honda Civic

Von Oliver Feldtweg
MotoGP
Der Australier durfte erstmals einen Renntourenwagen steuern. Die Fahrt im Honda Civic Type R machte ihm viel Spass. Tiago Monteira spielte den Fahrlehrer.

Zwei Honda-Welten prallten aufeinander: Die Honda-Vierradasse Gabriele Tarquini, Tiago Monteiro, Matt Neal, Gordon Shedden und Jack Clarke) trafen sich gestern in Italien, als sich zum «Castrol Honda World Touring Car Championship Team» das LCR-Honda-MotoGP-Team von Lucio Cecchinello gesellte. Auch ein paar neue Civic Type R-Autos waren dabei.

Einige Journalisten und VIP-Gäste von Honda und Partner Castrol durften dabei sein, als auf dem «Circuito Tazio Nuvolari» bei Cervesina in Italien Gas gegeben wurde.

Der australische MotoGP-Pilot Jack Miller zog mit seiner Honda RC213V eine gute Show ab, dazu fuhr er als Passagier und als Fahrer im Civic Type R mit.

Und der Moto3-WM-Zweite von 2014 bekam eine Fahrstunde von Tiagi Monteira, als ls der Queenslander zum ersten Mal in seinem Leben einen Renntourenwagen steuerte, den Castrol Honda Civic WTCC.

Es war ein unvergesslicher Tag», bemerkte JackAss. «Ich bedanke mich bei den Honda-Jungs. Es war interessant, einmal ein richtiges Rennauto lenken zu dürfen. Ich habe schon alle möglichen anderen Sportarten betrieben. Aber in einem Rennauto bin ich noch nie gesessen. Das war wirklich cool. Ich bin froh, dass es irgendwann einmal trocken wurde und ich auch mit Slicks fahren konnte – auf einer schmalen trockenen Spur. Tiago war ganz ruhig, als er neben mir im Honda sass. Er liess sich auch durch ein paar Dreher nicht aus der Ruhe bringen. Das hat Spass gemacht. Der Civic fühlte sich auf dieser Piste wie ein Fisch im Wasser an. Ich bin froh, dass mir Castrol diese Gelegenheit gab und dass sie mich in meiner Rookie-Saison in der MotoGP unterstützt haben.»

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