Andrea Iannone (Ducati): «Sehr nah an Lorenzo dran»

Von Günther Wiesinger
MotoGP
Ducati-Pilot Andrea Iannone auf dem Circuit of the Americas

Ducati-Pilot Andrea Iannone auf dem Circuit of the Americas

Im MotoGP-Qualifying von Austin erkämpfte sich Andrea Iannone den vierten Platz. Doch in der Startaufstellung am Sonntag wird der Ducati-Pilot um drei Plätze zurückversetzt.

Nachdem er in Argentinien in der vorletzten Kurve seinen Teamkollegen Andrea Dovizioso abgeräumt hatte, wurde Andrea Iannone mit einem Strafpunkt und einer Rückversetzung um drei Startplätze in Austin belegt. Da er im Qualifying 2 die viertbeste Zeit vorgelegt hat, wird der Italiener am Sonntag von Platz 7 starten.

Auf die Bestzeit von Marc Márquez büßte Iannone ganze 0,725 sec ein. «Mein Tag lief nicht so schlecht. Mit dem FP3 am Morgen war ich sehr zufrieden, denn mein Gefühl mit der Maschine war sehr gut – vor allem mit dem harten Hinterreifen. Mit ihm war ich sehr schnell und hatte eine konstante Pace.»

Im vierten freien Training, in dem die Fahrer vor allem an ihrer Pace für das Rennen arbeiten, landete Iannone nur auf dem achten Rang. «Was den Rennreifen für hinten betrifft, da haben wir uns noch nicht entschieden. Wir haben in der Früh im FP3 den neuen Hinterreifen mit der härteren Konstruktion verwendet, den Michelin für Samstag eingeflogen hat. Aber nach dem Regen bin ich damit im FP4 überhaupt nicht zurecht gekommen. Das Motorrad war damit unbeherrschbar. Wir müssen diesen Reifen im Warm-up noch einmal probieren und dann eine Entscheidung treffen. Wir hatten für das vierte Training auch eine Änderung am Bike vorgenommen, die somit nur schwer einzuschätzen ist.»

«Wir haben jedoch eine sehr gute Pace», ist der 26-Jährige überzeugt. «Mein Speed ist gut, das ist sehr wichtig. Mit dem Qualifying bin ich aber nicht zu hundert Prozent zufrieden. Es war schwierig, denn der Grip am Hinterrad war geringer und der Hinterreifen half an den Bremspunkten nicht so gut, das Bike zu stoppen, wie es am Morgen vor dem Regen noch der Fall war. Die Streckenbedingungen können wir aber nicht beeinflussen.»

«Am Sonntag brauchen wir einen guten Start in das Rennen, denn ich denke, dass meine Pace nicht so schlecht ist. Marc ist besser als alle anderen, aber an Jorge sind wir sehr nah dran. Ich werde mein Bestes tun», versicherte Iannone.

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