Hermann Gassner jr. beendet Pechsträhne

Von Toni Hoffmann
Rallye
Hremann Gassner jr. in der Toskana

Hremann Gassner jr. in der Toskana

Klassensieg im sonnigen Süden, problemlose und erfolgreiche Rallye für Hermann Gassner jr. und für Beifahrerin Ursula Mayrhofer.

Am vergangenen Wochenende wurde der zweite Lauf des Internationalen Rallye Cup im Raum Bibbiena (Toskana) abgehalten. Aufgrund der wunderschönen Landschaft, der anspruchsvollen Sonderprüfungen und zahlreicher hochkarätigen Starter aus verschiedenen Nationen gilt die Rallye Casentino als Zuschauermagnet. Mit am Start auch das Duo Gassner jr. / Mayrhofer, das sich nach der vergangenen Pechsträhne voller Vorfreude und Motivation zeigte.

Die Kriterien der Rallye: Kurvige und äußerst anspruchsvolle Strecken sowie das Highlight, eine 35 km lange Nachtprüfung, kurz gesagt Rallyesport auf höchstem Niveau und gleichzeitig auch Garant für eine spannende Rallye.

Das deutsch / österreichische Team konnte sich von Beginn an die Spitze ihrer Klasse setzen. In Kooperation mit den Mechanikern von Gassner Motorsport wurden verschiedene Abstimmungen am Mitsubishi vorgenommen und neues „schwarzes Gold“ auf seine Tauglichkeit getestet.Durch diese Änderungen  konnten dann die gefahrenen Zeiten noch deutlich gesteigert werden.

Der Blick auf die Zeitentabelle spricht klar für sich. Das dynamische Duo sicherte sich alle Bestzeiten ihrer Klasse und konnte sich auch in der Gesamtwertung mit dem 16. Rang inmitten zahlreicher stärkerer Fahrzeuge erfolgreich platzieren.

«Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl die Zielankunft bei dieser schwierigen Rallye mit einem solchen Ergebnis zu erreichen. Die 35 km Prüfung in der Nacht hat zum Schluss noch einmal Alles abverlangt, aber auch richtig Spaß gemacht. Nun mit einem Vorsprung von 2 Minuten und 20 Sekunden den Sieg zu feiern ist einfach super!», so Gassner jr.

Als nächster Einsatz steht in sechs Wochen das Highlight, die ADAC Deutschland Rallye, auf dem Programm. «Es ist schade, dass die Pause so lang ist, aber wir werden mit Hilfe eines Tests die Wartezeit etwas verkürzen», verkündet Beifahrerin Ursula Mayrhofer.

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