Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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[*Person Robert Kubica*], Dritter im Renault beim Grand Prix von Belgien, ist inzwischen für seine zweite Motorsport-Leidenschaft, dem Rallyesport, bekannt. Am Wochenende ging er erneut mit seinem Renault Clio S1600 beim norditalienischen Rallye-Klassiker Rally d’Alpi Orientali an den Start. Nach 14 Prüfungen über 167 km fuhr er in der Kategorie A6 seinen ersten Klassensieg bei einer Rallye ein. Im Gesamtklassement erreichte den zwölften Platz.
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"Ich kam hierher, um hier etwas Spass zu haben", meinte Kubica, der 2008 im BMW beim Grand von Kanada sein erstes Formel 1-Rennen gewann. "Ich war ziemlich vorsichtig und habe nichts riskiert, weil die Formel 1 mein richtiger Job ist. Aber ich liebe auch die Herausforderung bei einer Rallye." Den fünften Lauf zur Italienischen Meisterschaft gewann Paolo Andreucci im Peugeot 207 S2000 mit einem Vorsprung von 11,4 Sekunden auf Luca Rossetti und 1:08,1 Minuten auf Giandomenico Basso (beide Fiat Grande Punto S2000). Gaststarter Jan Kopecky erreichte im Skoda Fabia S2000 den vierten Platz (Rückstand: 2:41,5 Minuten) 6,4 Sekunden vor Renato Travaglia im Peugeot 207 S2000.
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