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In seinem schon etwas betagten Skoda Octavia fuhr er bei seinem Start-Ziel-Sieg bei wechselnden Bedingungen nach 16 Asphaltprüfungen einen Vorsprung von 1:22,8 Minuten auf Peter Corazza im Mitsubishi Lancer heraus. Einige Teams nutzen den dritten Lauf zur Deutschen Rallye-Serie als Vorbereitung auf die Rallye Deutschland. So auch der amtierende Junioren-Weltmeister Aaron Burkart, der zwar in Trier in einem Ford Fiesta RS WRC startet, in Eisenach aber einen Fiesta S2000 steuerte und mit einem Rückstand von 1:28,1 Minuten Dritter wurde.
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Auch Le Mans-Sieger Timo Bernhard, der bei den beiden DRM-Läufen im Rahmen des WM-Laufes in der "National Class" startet, sammelte mit seinem Porsche 911 in Thüringen einige Testkilometer und erreichte mit drei Bestzeiten den vierten Platz (1:43,3 Minuten zurück) vor seinem Porsche-Kollegen Maik Stölzel. Hingegen schieden drei weitere Hecktriebler schon früh aus. Jung-Ehemann Olaf Dobberkau, Wartburg-Sieger 2009/2010, gab wegen einer Mandelentzündung nach der ersten Prüfung auf. Dort stellte Ruben Zeltner seinen 911er mit Differenzialschaden ab. Anton Werner blieb auf der fünften Entscheidung mit einer gebrochenen Porsche-Antriebswelle liegen. Gut positionierte sich der junge Sepp Wiegand, der sich im Fiesta R2 auf sein Debüt in der WM-Akademie in Trier vorbereitete. Er landete auf dem neunten Platz. Robert Stöber und Veit König lieferten sich einen heißen Schlagabtausch über die 16 Wertungsprüfungen der Rallye Wartburg. Am Ende konnte das Team König/Wichura sich mit ihrem Suzuki Swift durchsetzen. Robert Stöber reicht der zweite Platz in der Klasse um seine Führung zu verteidigen in der Gesamtwertung der DRS. Maik Stölzel, der durch seinen fünften Platz in der Gesamtwertung der Wartburg Rallye wichtige Punkte einfahren konnte, liegt nun auf Platz 3 der DRS mit 69 Zählern.
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