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Normalerweise rümpfen Rennfahrer bei Regen die Nase. Für Kawasaki-Star Jonathan Rea war der finale Jerez-Test dagegen eine willkommen Gelegenheit, sein Selbstvertrauen auf nasser Strecke zu perfektionieren.
Die Superbike-WM nähert sich unaufhaltsam dem ersten Saisonrennen. Beim letzten Europa-Test in Jerez de la Frontera waren nur wenige Teams anwesend, als einziges Werksteam das von Kawasaki.
Wie schon bei allen anderen Wintertests in Jerez, war es erneut Weltmeister Jonathan Rea, der für die Bestzeiten sorgte. In 1.39,248 min (auf Qualifyer) im Trockenen und 1.52,976 min auf nasser Piste ließ der Brite an seinem 30. Geburtstag alle anderen Teilnehmer hinter sich.
"Der Test war wirklich positiv", freute sich Rea. "Am ersten Testtag konnten verschiedene Ideen bei der Abstimmungen mit unserer 2016er Vordergabel als Basis ausprobieren. Wir haben uns jetzt für eine Chassis- und Fahrwerkseinstellung für den Saisonstart entschieden. Und wir haben auch mit einigen Motorenteilen und der Kupplung gerarbeitet, um meine Vorliebe herauszufinden. Es gibt auch eine Verbesserung für die Rennstarts. Dann haben wir noch etwas Zeit mit neuen Pirelli-Reifen verbracht."
Kein anderer scheint auf die neue Saison so perfekt vorbereitet zu sein, wie der zweifache Superbike-Weltmeister. "Wir haben wieder ein paar Dinge auf unserer Liste abgehakt und haben ein paar Dinge noch einmal verglichen", sagte Rea. "Am Mittwoch hatten wir noch etwas auf unsere Performance geschaut. Wir sind jetzt bereit für Phillip Island."
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