Marco Melandri (3.): «Wind kam aus allen Richtungen»
Aruba.it Ducati-Pilot Marco Melanri gehörte am ersten Tag des Phillip-Island-Tests zu den fleißigeren Piloten und wurde mit der drittbesten Zeit belohnt. Teamkollege Chaz Davies hatte ein schlechtes Timing.
Das Ergebnis am ersten von zwei Testtagen auf Phillip Island wurde vom Regen verwässert, wirklich aussagekräftig sind weder Zeiten noch Positionen. Im Fall von Ducati-Pilot Marco Melandri festigte sich aber weiter der Eindruck, dass der Superbike-Rückkehrer trotz 18-monatiger Rennpause wenig von seinem früheren Speed eingebüßt hat.
Der Italiener fuhr bei wechselnden Bedingungen 37 Runden und erreichte eine persönliche Bestzeit von 1:32,216 min. "Das Wetter änderte sich ständig", knurrte Melandri. "Vor allem der Wind war ziemlich stark und kam aus unterschiedlichsten Richtungen. Das machte es schwierig, das richtige Gefühl für das Bike zu entwickeln. Die Zeiten werden noch deutlich schneller, wir haben aber ein paar interessante Lösungen für die Zukunft gefunden. Damit werden wir am Dienstag beginnen."
Sein Aruba.it Ducati-Teamkollege Chaz Davies (8.) fuhr lediglich 21 Runden und büsste 0,5 sec auf Melandri ein. "Wir hatten heute keine Chance. Wir konnten nur zwei oder drei Runden fahren, dann fing es schon wieder an zu regnen", ätzte der Waliser. "In den letzten 20 Minuten wollten wir das Set-up ändern, brauchten dafür aber zu lange und dann wurde die Session schon abgebrochen. Wir hatten also keine Chance, unsere Position zu verbessern. Wir wissen aber, dass wir ein solides Paket haben. Angesichts der wenigen Runden können wir zufrieden sein." solide ist
Zeiten Phillip-Island-Test, Montag 20. Februar
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